Disziplin Synchro-Slalom

 

Auf der Rennpiste werden parallel zwei Slalomparcours ausgesteckt. Zweimannteams treten jeweils in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander an, wobei das Duo mit der höheren Punktezahl die nächste Runde erreicht. Die Bewertung ergibt sich aus 50 % Synchronität sowie jeweils 25 % Skitechnik und 25 % Dynamik (Zeit).

Punkte werden von einer fünfköpfigen Jury ermittelt, wobei die höchste und niedrigste Wertung eine Streichung erfährt. Kriterien für die Bewerter sind das Fahr- und Schwungverhalten des Teams durch die ausgeflaggte Strecke. Die Bewegungen sollten synchron erfolgen. Zusätzlich wird im Kurs von einer eingangs vertikalen Position (gestartet wird hintereinander) in eine horizontal parallele Position (nebeneinander) gewechselt. Für den Zuseher ist dies eine spektakuläre Rennsituation, wobei die Punktevergabe auch für den Laien leicht nachvollziehbar ist.

Ziel der Organisatoren ist es, die Synchro Ski Events unter dem Motto: „The Fine Art Of Skiing“ zu positionieren. Für ambitionierte Demonstratoren, Ausbildner, Skilehrer und Rennfahrer wird so eine interessante Wettkampfplattform geschaffen. Für Beobachter – sei es vor Ort oder in den Medien - schafft diese Art von Ski-Wettkämpfen einen spannenden Event, bei dem Ästhetik, Dynamik und Schönheit des Skisports in idealster Weise verbunden werden. Zudem wird der Teamgedanke und das Miteinander gefördert.

 


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